Häufige Fragen

Häufige Fragen zu REP SafeCareVieles lässt sich schnell beantworten

Von unserer Arbeitsweise über das Zusammenspiel mit der Jugendhilfe bis zur Arbeit bei uns.

Ist REP SafeCare ein klassischer Sicherheitsdienst?+

Nein, kein klassischer. Unsere rechtliche Grundlage ist das Bewachungsgewerbe — wir arbeiten mit der Sachkunde nach § 34a GewO und nach den Vorgaben der Bewachungsverordnung. Unser Auftrag geht aber darüber hinaus: Unsere Arbeit ist Teil eines pädagogischen Gesamtkonzepts. Aufgabe ist es, Eskalationen früh zu erkennen, zu verhindern und im Ernstfall sicher zu begleiten, damit niemand zu Schaden kommt.

Trefft ihr erzieherische Entscheidungen?+

Nein. Wir respektieren jederzeit die pädagogische Zuständigkeit und treffen keine erzieherischen Entscheidungen. Wir ergänzen das Konzept der Einrichtung durch eine verlässliche Sicherheitsstruktur und handeln nach Absprache.

Ist das eine Entlastung oder zusätzlicher Aufwand?+

In aller Regel eine Entlastung. Wo die Sicherheit gehalten wird, bleiben alle ruhiger — die Fachkräfte, die Gruppe und der junge Mensch selbst.

Wie schnell sind Sie einsatzbereit?+

In Rufbereitschaft sind wir rund um die Uhr erreichbar, kurzfristige Einsätze stimmen wir individuell mit Ihnen ab.

Für wen ist das Angebot?+

Ausschließlich für Träger und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe: von der einzelnen Wohngruppe über Tagesgruppen und Einzelmaßnahmen bis zur Betreuung eines ganzen Trägers.

Setzen Sie auch weibliche Kräfte ein?+

Ja. Wir setzen männliche und weibliche Krisenpräventionskräfte ein. Gerade in der Jugendhilfe ist das wichtig — wir stimmen die Besetzung auf die jeweilige Einrichtung und den einzelnen jungen Menschen ab.

Wie werden eure Kräfte ausgebildet?+

Alle Kräfte durchlaufen eine mehrstufige Ausbildung am IDP — von Deeskalation und Konfliktmanagement bis zum ruhigen Begleiten angespannter Situationen — und werden regelmäßig weitergebildet.