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Präsenz und Deeskalation in Einrichtungen der Jugendhilfe

Eine ruhige, verlässliche Präsenz verändert eine Gruppe, bevor überhaupt etwas passiert. Junge Menschen mit Eskalationserfahrung spüren sehr genau, ob Erwachsene sicher sind. Genau diese Sicherheit bringen unsere Kräfte in den Alltag Ihrer Einrichtung: Sie lesen Situationen früh, sprechen ruhig und klar und entschärfen Spannungen, bevor sie kippen.

Krisenpräventionskraft und pädagogische Fachkraft im Gespräch im Gemeinschaftsraum einer Wohngruppe

Was wir übernehmen

  • Verlässliche Anwesenheit zu vereinbarten Zeiten, etwa am Abend, in der Nacht oder am Wochenende
  • Frühes Erkennen von Anspannung, Konflikten und Gruppendynamiken
  • Deeskalierende Gesprächsführung statt Konfrontation
  • Begleitung kritischer Übergänge im Tagesablauf
  • Klare Absprachen mit dem pädagogischen Team zu Rollen und Zuständigkeiten
  • Dokumentation besonderer Vorkommnisse nach Ihren Vorgaben

Was Sie davon haben

  • Mehr Ruhe im Alltag, für die jungen Menschen und für das Team
  • Fachkräfte können sich auf die Beziehungsarbeit konzentrieren
  • Weniger Eskalationen, weil Spannungen früh aufgefangen werden

So läuft die Zusammenarbeit

Im Erstgespräch klären wir, zu welchen Zeiten und in welcher Rolle unsere Kraft präsent sein soll: aktiv in den Alltag eingebunden oder bewusst im Hintergrund. Nach einem Kennenlernen vor Ort halten wir den Rahmen schriftlich fest und werten die Zusammenarbeit regelmäßig gemeinsam mit Ihnen aus. Eingegriffen wird so spät wie möglich und so wenig wie nötig.